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Die Legende der Maine Coon

 

Die Maine Coone gilt als eine der ältesten einheimischen Katzenrassen in Nordamerika und stammt aus dem Bundesstaat Maine...

Ihre möglichen Vorfahren führen bis 1861 zurück, in einem Buch sprach man von der schwarz-weißen Maine Coon Kapitän Jenks.

                                                                        Man vermutet, dass ihr langhaariger Vorfahre mit Einwanderern die USA erreichte.



Es gibt teils wilde Geschichten rund um die Herkunft der Maine Coon:

 

Die Katze und der Waschbär

Es gibt den Mythos, die Maine Coon (Waschbär engl. coon bzw. racoon) sei durch die Paarung mit einem Waschbären entstanden, obwohl dies biologisch eher unmöglich wäre, dennoch hielt sich der Name.

Der ähnlich buschige Schwanz der Katze trug wohl zu diesem Irrglauben bei.

Genauso unwahrscheinlich ist die Theorie der Kreuzung mit Luchsen, da deren Haarbüschel in den Ohren ähnlich sind.

 

Kapitän Coon

Einer anderen Theorie nach kommt der Name vom Handelskapitän Tom Coon, der die Staaten Neuenglands besuchte.

Er besaß einen langhaarigen Schiffskater, der sich mit Hafenkatzen vergnügte während der Kapitän Handel betrieb.

 

Königin Marie Antoinette

Einer weiteren Theorie nach liebte Marie Antoinette langhaarige Tiere. Auf dem Schiff des Kapitän Samuel Clugh sollen Privatsachen dieser gefunden worden sein, Indiz einer möglichen geplanten Flucht vor der französischen Revolution.

Auf diese Weise gelangten ihre Güter und sechs ihrer türkischen Angorakatzen nach Wiscasset, Maine, eine Paarung mit einheimischen Katzen soll so der Ursprung der Maine Coon gewesen sein.

Dies geschah vermutlich in den 1790er Jahren vor ihrer letztlichen Hinrichtung in Paris

 

Die Wikinger

Der nächsten Theorie nach erreichten um 1000 n. Chr. Norwegische Waldkatzen durch die Wikinger unter Leif Eriksson den Nordosten des amerikanischen Kontinents. 

Die ähnlich aussehende Maine Coon sei demnach aus dieser Katzenrasse entstanden, denn nur die stärksten und größten,

an den harten Winter angepassten Katzen überlebten.

Fachleuten nach hätte dieser Prozess jedoch mehr Zeit gebraucht.

 

Wiederentdeckung der Maine Coon

In den 1950er Jahren galt die Maine Coon sogar als ausgestorben, ihre glorreiche Zeit des 19. Jahrhunderts wurde nun von anderen langhaarigen Katzen aus Europa und auch der Perser Katze überschattet.

Ende der 1960er bis Anfang der 1970er Jahre begann die Zucht mit Foudation-Tieren, die die rassetypischen Merkmale der

Maine Coon aufwiesen erneut, es dauerte jedoch bis 1976 bis die Cat Fanciers‘ Association (CFA) sie als vollwertige Rassekatze anerkannte.

Erst 1983 erkannte auch die Fédération Internationale Féline d’Europe (FIFé) die Maine Coon an.

Heute ist sie die meist gehaltene Rassekatze.

 

Wohl noch heute werden in Maine Katzen gefangen und in vorhandene Zuchtstämme eingebracht um Inzuchten zu vermeiden.

 

 

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