Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Warum kein Trockenfutter ?

 

 

Von Menschen für Menschen geschaffen, keinesfalls artgerecht, einfach nur bequem.

Die Industrie freut sich, denn die Produktion ist billig, es besteht teilweise aus 80% Getreide,

ein viel billigerer Rohstoff als Fleisch!

Und wo ist die Flüssigkeit?

Es sind nur 10%...

 

Fakten:

 

-Katzen stammen aus Wüstengebieten, sie sind darauf ausgerichtet,

ihren gesamten Flüssigkeitsbedarf über die Nahrung zu decken

-die trockene Substanz des Futters benötigt zum Aufspalten im Magen-Darm-Trakt Flüssigkeit,

Trockenfutter entzieht dem Körper also zusätzlich Wasser !

-Kompensation wäre die 3-fache Menge Wasser, die Katze wird aber nie so viel trinken 

-ein Ausgleich entsteht durch Konzentration des Harns – Erkrankungen der Blase und Nieren sind die Folge

 -die Katze kann Getreide nicht effektiv verdauen, ihr fehlt das Enzym Amylase

 -um Getreide zu verdauen werden Enzyme der Bauchspeicheldrüse genutzt, so können sie ihre eigentliche Aufgabe,

 nämlich die Spaltung wertvoller tierischer Proteine, nur unzureichend erfüllen

-einzig die Aufnahme von Getreide und pflanzlichen Proteinen aus dem Magen der Beutetiere hat einen

 Mehrwert  für die Katze, da diese von der Maus bereits durch die nötigen Enzyme verdaut wurden

 

 

Folgen:

 

Die in Trockenfutter vorhandenen Bestandteile aus pflanzlichen Quellen werden nahezu ungenutzt ausgeschieden

und richten dabei zahlreiche Schäden an

 

-Es entsteht eine Unterversorgung von lebensnotwendigen Nährstoffen

-Mangelerscheinungen können auftreten

-Folgeerkrankungen, die man zunächst nicht mit dem Trockenfutter in Verbindung setzt entstehen



Zudem kann Trockenfutter für Karies, Zahnstein und Mundgeruch verantwortlich sein, es bietet keinen Abriebeffekt,      eher setzen sich Krümel zwischen den Zähnen fest.

                     Die Katze verfügt nicht über Mahlzähne und sie können nicht seitwärts kauen, sie haben dafür starke                             Reiß-, Schneide- und Backenzähne für große Fleischstücke...

 

Insgesamt gibt es 11 Aminosäuren, die Katzen ausschließlich über Nahrung aufnehmen, mit dem Barfen kann man also gezielt alle Bedürfnisse erfüllen.

 

 Weswegen auch Fisch beifügen ?

 

Die Katze kann wieder aufgrund fehlender Enzyme selber kein Omega-3 gewinnen, daher ist Fischfütterung optimal.

Man muss nicht unbedingt Fisch in die Barfmischung einbringen, Fischtage ein paar Mal im Monat reichen auch aus :)

 

 

 

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?